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Allgemeine Informationen: Biomasse Fonds
Hintergrund
Das sog. "Kyoto-Protokoll" vom Dezember 1997 verpflichtet die Industrieländer ihre Emissionen von Treibhausgasen im Mittel bis zum Jahr 2010 um fünf Prozent zu senken - bezogen auf die Werte von 1990. Bereits bis 2005 sollen die Vertragsstaaten vorzeigbare Erfolge vorweisen können.
Einen großen Anteil am Anstieg klimaschädlicher Emissionen hat die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle und Erdöl. Demgegenüber trägt der Einsatz erneuerbarer Energien ganz erheblich zum Klimaschutz bei.
Ein Einsatzbereich erneuerbarer Energien sind Biokraftwerke.
Sie stellen eine innovative Lösung der Abfallbeseitigung
bereit. In einem natürlichen Umwandlungsprozess entsteht
aus organischen Stoffen u.a. Gas, das heute überwiegend
zu Stromerzeugung genutzt wird. Der Strom wird in örtliche
Netze eingespeist und nach dem Erneuerbare Energie Gesetzt
(EEG) zu definierten Preisen abgenommen.
Das Konzept
Einen großen Beitrag zur Entwicklung der Biokraftwerke können geschlossene Biomassefonds leisten, überwiegend in Form der GmbH & Co KG.
Der Fonds bündelt das Geld vieler Interessenten/Innen, um es in Biokraftwerken anzulegen. AnlegerInnen werden damit KommanditistInnen.
Nutzen für die Umwelt
Eine Studie des Umweltbundesamtes zum Umweltnutzen von Grünen Geldanlage bescheinigt Grünen Direktanlagen einen großen "ökologischen Hebel", der in der Vergangenheit zu deutlich sichtbaren Auswirkungen auf die Umweltqualität in Deutschland geführt habe.
Laufzeit dieser fonds
Die Vertragslaufzeit liegt bei ca. 16 Jahren. Ein vorzeitiger Ausstieg ist wie bei nahezu allen Beteiligungen diffizil. Es gibt keinen geregelten Zweitmarkt. Und die aktuelle Beurteilung der Anteilswerte ist deshalb problematisch, weil sich die Rendite u. a. auch aus anfänglichen Steuervorteilen zusammensetzt, die nicht übertragbar sind.
Ertrag der fonds in Biomasse
Prognostiziert werden - je nach persönlichem Steuersatz - Renditen um die 10%. Insgesamt setzt sich der Ertrag einer Biomassebeteiligung zusammen aus
steuerfreien Ausschüttungen / Entnahmen (u.U. unregelmäßig)
Erlöse aus dem Anlagenrückkauf
Steuervorteile der fonds
Aus steuerlicher Sicht sind Anleger/Anlegerinnen von Biomassefonds Mitunternehmer/
Mitunternehmerinnen. Das bedeutet: Verluste können (bis zu einer gewissen Grenze) abgeschrieben und Gewinne müssen als Einnahmen aus Gewerbebetrieb versteuert werden
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Zielgruppe
Anleger | Anlegerinnen, die:
langfristig solide Beteiligung mit ordentlicher Rendite wünschen
Wert auf ökologisches Investment legen
überdurchschnittliches Einkommen haben
sich noch andere Geldanlagen leisten können
längere Zeit, ca. 15 Jahre, auf das angelegte Geld verzichten können
eine ökologische Beimischung ihres Portfolios wünschen
risikobewusst sind
Steuern sparen durch Kapitalanlagen
Steuern in Einkommen umwandeln:
"Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen."
(Zitat: "Helmut Schmidt")
Ob sich ein Steuersparkonzept für Sie rechnet, was Sie dabei beachten müssen und welche Steuerersparnis genau möglich ist, berechnen wir Ihnen gern. Fordern Sie einfach ein unverbindliches Angebot an.
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