Special Situations
Hier werden Ausgliederungen (=Buy Outs), Joint Ventures (=Kooperationen) oder Abspaltungen von Unternehmensteilen (=Spin Offs) als besondere Ereignisse genutzt. Fusion, Übernahme oder Insolvenz sind hier nicht die Spekulationsgrundlage.
Wird von dem Manager auf Buy Outs, Spin Offs oder Joint Ventures gesetzt, spricht man von einer Special-Situations-Strategie. Diese Manager kaufen Aktien dieser Firmen und hoffen, dass die Situation passiert, die sie vorausgesehen haben.
Das Risiko bei dieser Strategie: der Manager war nicht ausreichend oder gar falsch informiert.
EVENT DRIVEN STRATEGIEN
Provit aus Unternehmensereignissen zu schlagen, das ist die Absicht von Event-Driven-Strategien.
Beispiele für solche extremen Ereignisse können unterschiedlichst sein, wie z.B. Fusionen, Insolvenzen, Restrukturierungen oder Übernahmen von betroffenen Unternehmen.
Und eben diese stehen mit ihren Aktien im Focus der Event-Driven-Manager, da solche Ereignisse negative als auch positive Kursentwicklungen nach sich ziehen. Hierbei unterteilt man noch in verschiedene Kategorien der Strategie:
Special Situations
Distressed Securities
Merger Arbitrage
Mixed Event-Driven oder Multistrategy
Unser Tip zur Kapitalanlage:
Lassen Sie sich einen Investment-Vergleich erstellen.
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